Mehr Demokratie wagen!
Dezember 21, 2007Die Höchberger Liberalen haben einen Antrag in die Kreismitgliederversammlung eingebracht, den auch andere FDP-Untergliederungen als Mustervorlage zur Demokratiereform nutzen können.
Die Höchberger Liberalen haben einen Antrag in die Kreismitgliederversammlung eingebracht, den auch andere FDP-Untergliederungen als Mustervorlage zur Demokratiereform nutzen können.
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der-markt.com ist der Versuch, auch in Deutschland eine liberale Zeitschrift für eine breite liberale Leserschaft anzubieten. Ob dieser Versuch zum Erfolg führt, hängt davon ab, wie interessant und relevant die Themen sind, die die Zeitschrift anbietet. Dafür suchen die Initiatoren weitere liberale Autoren mit frischen, freiheitsliebenden Ideen. Wer selbst ein paar gute Einfälle hat oder schon länger mal eigene Artikel zur Lage des Liberalismus in Deutschland veröffentlichen wollte, ohne dabei Opfer der Parteizensur zu werden, sollte auf jeden Fall mit den Blattmachern in Kontakt treten!
Der liberale Blogger Karl Stritzinger stellt dazu einige nachdenklich stimmende Betrachtungen an:
von Karl Stritzinger
Der 9. November 1989 wird als Glückstag für die deutsche Geschichte bezeichnet, da er mit dem Fall der Berliner Mauer und des eisernen Vorhangs das Ende eines totalitären Regimes markiert. Soweit stimme ich zu. Die seitdem vergangenen 18 Jahre markieren gleichzeitig eine zunehmende Einschränkung der persönlichen Freiheit auf dem Gebiet der real existierenden BRD und eine Mystifizierung des untergegangenen totalitären Regimes (Ostalgie).
Die folgende Aufzählung soll nur kurz aufzeigen, wie wurde der Geist der unseeligen DDR systematisch in die Praxis des ehemaligen westlichen Gegenmodels umgesetzt wurde:
In Deutschland werden ehrliche Kritiker regelmäßig mit ruinösen Klagen mundtot gemacht. Das im Internet neu erwachte politische Engagement der Bürger wird gedämpft, das produktive Potential der neuen Kommunikationsformen wird eingeschnürt. Die Einschränkungen der Äußerungsfreiheit sind weit umfassender und repressiver als einer demokratischen Gesellschaft zuträglich sein kann. Deutschland verletzt systematisch Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention. Der Bundestag ist gefordert.
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Vor Mindestlöhnen warnen alle Experten, die wirklich etwas von Marktwirtschaft verstehen. Sollte die CDU/CSU dennoch an ihren sozialdemagogischen Beschlüssen und ihrer sozialdemokratischen Kanzlerin festhalten, darf es vonseiten der FDP keine Koalitionsbereitschaft mit der Union geben!
Auf dem Blog “Wirtschaftliche Freiheit” berichtet Justus Haucap über den US-amerikanischen Präzedenzfall “Pennington” zum Thema “Mindestlöhne”.