Archiv für die Kategorie ‘Personalfragen’

Das Problem der FDP: die Apparatschiks

Januar 5, 2008

Nicht dass Westerwelle zu stark ist (wie gerne von so staatsgläubigen wie staatsabhängigen Politologen und ehrsüchtigen FDP-Funktionären der dritten Reihe kolportiert wird), ist das eigentliche Problem der Liberalen, sondern dass die Luschen und Pappnasen, die ihn umgeben, ausnahmslos politische Leichtgewichte vom Charisma eines Pinkwart und vom Intellekt einer Pieper sind. Doch gegen die mediokre Nomenklatura regt sich Widerstand an der Parteibasis.

Im FDP-Forum hieß es heute:

Wollt Ihr Pinkwart, Wolf, Hirche und Pfister - oder endlich liberale Politik in den Ländern???
geschrieben von: thepunisher (IP gespeichert)
erstellt am: 05. Januar 2008 14:56
In den drei schwarz-gelben Landesregierungen ist die liberale Handschrift in der Regierungspolitik so gut wie nicht erkennbar. Das ist auch eine Folge einer verfehlten Personalpolitik, die in den großen Landesverbänden nur drittklassige Leute nach oben in die Ministersessel bringt - und die dann nicht den Schneid haben, die liberalen Prinzipien am Kabinettstisch wenigstens vorzubringen (geschweige denn durchzusetzen)!

Oswald Metzger in die FDP!

Dezember 7, 2007

Kommt Oswald Metzger in die FDP?

November 27, 2007

oswald_metzger.jpg

Viele Parteifreunde an der Basis der baden-württembergischen FDP wünschen sich, dass Oswald Metzger in ihre Partei eintreten möge, damit diese endlich wieder über einen liberalen Ordnungspolitiker von Format verfüge. Bekanntermaßen ist das konturenarme Personal der Südwest-Liberalen von einer ihresgleichen bundesweit suchenden intellektuellen Ödnis und Kargheit geprägt. Pausenclowns wie Richard Drautz (nach Verlust seines Landtagsmandates beförderte man ihn zum Staatssekretär) und Sozialtanten wie Heiderose Berroth bestimmen das Bild, das nicht einmal landesbühnentauglich ist. Über Sachkompetenz verfügt weder die Partei noch die Fraktion im Südwesten - wenn man einmal von Justizminister Prof. Ulrich Goll absieht, der in bürgerlichen Kreisen hochgeschätzt, von den eigenen Funktionären aber nicht geliebt wird. Ein Querdenker wie Oswald Metzger wäre für dieses organisierte Mittelmaß eine manifeste Bedrohung. Die kleingeistigen Funktionäre und unterdurchschnittlichen Mandatsträger fürchten seinen Eintritt (den sie aus Imagegründen aber nicht ablehnen könnten) wie der Teufel das Weihwasser.

Wird er trotzdem den Sprung in die FDP wagen? Zu hoffen wäre es!